Continentale Studien

Die Continentale Krankenversicherung a.G. führt seit dem Jahr 2000 in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest repräsentative Befragungen zu verschiedenen Themenschwerpunkten aus dem Bereich der Krankenversicherung durch. Auf dieser Seite erhalten Sie einen kurzen Einblick in den Inhalt der Studie und können diese als PDF herunterladen.

 

Continentale-Studie 2016: Pflegende Angehörige: zwischen Erschöpfung, Liebe und Pflichtgefühl

Mit der Einführung des Pflegestärkungsgesetzes II wird Pflege verstärkt ein Thema in der öffentlichen Diskussion. Vieles ist in diesem Bereich bekannt. Wie sind die finanziellen Auswirkungen? Wie ist es um die Qualität der Pflege bestellt? Wie viele Gepflegte gibt es in den Pflegestufen? Aber wie ist die Situation derjenigen, die privat pflegen? Darüber wissen wir wenig. Nicht einmal die genaue Zahl derjenigen, die rein privat anderen Menschen helfen. Daher haben wir diese Menschen in den Mittelpunkt der Continentale-Studie 2016 gestellt.

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Continentale-Studie 2015: Auf dem Weg zum gläsernen Versicherten?

Rund 1.000 neue Apps für Smartphones, Computer, Smartwatches rund um das Thema Gesundheit werden jeden Monat neu entwickelt und auf den Markt gebracht. Derartige Gesundheitsapps können zur Selbstkontrolle oder auch als Motivationsverstärker genutzt werden, sind aber auch für medizinische Zwecke einsetzbar. Das klingt an sich sinnvoll, aber was ist mit dem Schutz eigener sensibler Daten? Die Befürchtung ist, dass so der Weg zum gläsernen Versicherten beschritten wird. Das Ergebnis der "Continentale-Studie 2015" bestätigt diese Befürchtung nicht, da lediglich 6 Prozent aktuell Gesundheitsapps nutzen und nur wenige können sich dies für die Zukunft vorstellen.

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Continentale-Studie 2014: Risiko Pflegebedürftigkeit - Unwissenheit verhindert Vorsorge

Die größte Angst hat die Bevölkerung vor Pflegebedürftigkeit. Allerdings: Nur 3 Prozent haben eine private Pflegezusatzversicherung, obwohl sie die sinnvollste Absicherung für den Durchschnittsbürger darstellt. Eine paradoxe Situation, die auf einer Mischung aus Uninformiertheit und unangebrachtem Optimismus basiert, aber auch auf Informationslücken bei den Versicherungsvermittlern – so die Ergebnisse der "Continentale-Studie 2014". Die Befragung in Zusammenarbeit mit TNS Infratest widmete sich nach 2007 und 2011 zum dritten Mal dem Thema "Pflege". Fazit: Allen Bemühungen zum Trotz gibt es hier noch viel Aufklärungsbedarf.

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Continentale-Studie 2013: Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Sicht der Arbeitnehmer – was wird geboten, gewünscht und genutzt

„Fachkräftemangel“, „war of talents“ oder „Work-Life-Balance“: Angesichts der aktuellen Arbeitsmarktsituation in Deutschland feilen große und mittelständische Unternehmen zunehmend an ihrer Reputation als guter Arbeitgeber. Dabei rückt das betriebliche Gesundheitsmanagement stärker in den Fokus – ist aber noch deutlich ausbaufähig. Denn auch wenn gut die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer zumindest flexible Arbeitszeiten haben und über einen ergonomisch ausgestatteten Arbeitsplatz verfügen: Für jeden achten Erwerbstätigen ist Unterstützung in Sachen Gesundheit höchstens Zukunftsmusik. Das belegen die Ergebnisse „Continentale-Studie 2013“, die neben den jährlichen Trendfragen den Aspekt der Gesundheitsangebote im Unternehmensumfeld beleuchtet.

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Continentale-Studie 2012: Positive Dualität - PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung

Das deutsche Gesundheitswesen ist eines der leistungsfähigsten der Welt. Eine überraschende Aussage angesichts der nicht enden wollenden Diskussion über unser Gesundheitssystem und seinem immer wieder nur mittelmäßigen Abschneiden in internationalen Vergleichen. Allerdings: 86 Prozent der Bundesbürger sind der Ansicht, dass das deutsche Gesundheitswesen zu den leistungsfähigsten der Welt zählt, 90 Prozent beurteilen die medizinische Versorgung positiv und 82 Prozent empfinden Behandlungen als wirkungsvoll. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsbefragung "Continentale-Studie 2012". Entsprechend verwundert es nicht, dass die überwältigende Mehrheit der Deutschen aus medizinischer Sicht nur in Deutschland behandelt werden möchte.

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Continentale-Studie 2011: Risiko Pflegebdürftigkeit - viele Sorgen, keine Vorsorge

Vor nichts haben die Deutschen mehr Angst als vor Pflegebedürftigkeit: Für 82 Prozent ist die Vorstellung, einmal auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, mit Abstand die größte Sorge für die persönliche Zukunft. Entsprechend sehen die Menschen auch in diesem Punkt sehr großen Vorsorgebedarf. Nur: Für nichts wird in Deutschland so wenig finanziell vorgesorgt wie gerade für den Pflegefall. Zu diesem Ergebnis kommt die „Continentale-Studie 2011“, die auch die Ursachen für diesen Widerspruch ermittelt hat. Denn der Grund dafür, dass nur zwei Prozent der Bevölkerung eine private Pflegezusatzversicherung haben, ist eine Mischung aus unbegründetem Optimismus und fehlender Informiertheit.

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Continentale-Studie 2010: Die Hälfte der jungen Deutschen will in die PKV

Die Abschaffung der PKV bleibt im Ringen um die Sanierung des Gesundheitssystems eine Option, die sich einige Politiker nach wie vor offen halten wollen. Den Nerv der Bevölkerung treffen sie damit offenbar nicht, denn: 73 Prozent der Deutschen sehen eine dauerhaft gute medizinische Versorgung in der PKV gesichert.

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Continentale-Studie 2009: Der Einfluss des Staates auf das Gesundheitswesen -  die Meinung der Bevölkerung

52 Prozent der Deutschen fordern, der Staat solle weniger in das Gesundheitswesen eingreifen, nur 27 Prozent wollen ein stärkeres Engagement. Das ist ein Ergebnis der aktuellen, repräsentativen Bevölkerungsbefragung "Continentale-Studie 2009", die zum neunten Mal in Folge ein Stimmungsbild zum Gesundheitswesen einholt. Und das bleibt beim Blick auf die weitere Entwicklung ungebrochen negativ.

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Continentale-Studie 2008: Privatversicherte haben kein Interesse daran, den Krankenversicherer zu wechseln

Nur zwei Prozent der Privatversicherten würden einen Wechsel in den Basistarif oder des Krankenversicherers ernsthaft in Erwägung ziehen - das ist ein Ergebnis der repräsentativen Bevölkerungsbefragung "Continentale-Studie 2008". Hintergrund: Mit der Einführung des Basistarifes und der Möglichkeit zur Mitnahme eines Teils der Alterungsrückstellungen beim Versichererwechsel treten am 1. Januar 2009 die für die PKV und die privat Krankenversicherten wesentlichen Kernelemente der Gesundheitsreform in Kraft. Allerdings: Diejenigen, die es betrifft - die Privatversicherten - sind nicht daran interessiert, von den politisch gewollten Neuerungen Gebrauch zu machen.

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Continentale-Studie 2007: Privatversicherte zum Wechselzeitraum - Qualität steht im Mittelpunkt

Die Gesundheitsreform bringt auch für die PKV einschneidende Änderungen mit sich. Insbesondere das Wechselrecht für Privatversicherte im ersten Halbjahr 2009 wird für die Branche zu einem beherrschenden Thema. Aber welche Erwartungen haben die Privatversicherten an den Wechselzeitraum? Ist ihnen Qualität wichtiger oder eine mögliche Beitragsersparnis? Vertrauen sie Vermittlern und Versicherern oder sehen sie deren Rat skeptisch? Die Continentale-Studie 2007 beantwortet diese Fragen mit einem klaren Ergebnis: Qualität steht für die meisten Privatversicherten ganz klar im Mittelpunkt. Und sie sind auf der Hut, weil sie befürchten im Wechselzeitraum nicht zu ihrem Vorteil beraten zu werden.

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Continentale-Studie 2006: Gesundheitsreform - die Meinung der Bevölkerung

Die Pläne der Bundesregierung für eine Gesundheitsreform werden von der Bevölkerung abgelehnt. Die Bürgerinnen und Bürger sprechen der Politik sowohl den Willen als auch die Kompetenz für eine Reform ab, die das Gesundheitswesen langfristig zukunftssicher macht. Auch die Pläne für eine Umgestaltung der PKV werden abgelehnt. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit dem Gesundheitswesen bleibt auf hohem Niveau. Die Zukunft des Gesundheitswesens sieht die Bevölkerung pessimistisch wie nie.

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Continentale-Studie 2005: Versicherungsvergleiche - Anhänger und Kritiker

Versicherungsvergleiche finden sich immer häufiger in den Medien. Die Continentale hat die Bevölkerung nach ihrer Einstellung zu Vergleichen gefragt. Zwei Ergebnisse: Vergleiche haben für viele Menschen eine Bedeutung bei der Auswahl von Versicherungen, aber es ist auch viel Misstrauen vorhanden. Und oft ist der Versicherungsvermittler wichtiger als alle Vergleiche. Bei den jährlichen Trendfragen zur Zufriedenheit der Deutschen mit dem Gesundheitswesen gab es eine Trendwende: Die Zufriedenheit hat sich nach den Rekord-Tiefständen im Vorjahr wieder verbessert.

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Continentale-Studie 2004: Vertrauen in das Gesundheitssystem verloren

So düster haben gesetzlich Versicherte noch nie in die Zukunft geschaut: 81 Prozent glauben, dass eine ausreichende medizinische Versorgung durch die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) nicht mehr gewährleistet ist oder dies zumindest in Zukunft nicht mehr der Fall sein wird. So ein erschreckendes Ergebnis der Continentale-Studie 2004.

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Continentale-Studie 2003: Krankenzusatzversicherung

Welche Menschen schließen eine private Krankenzusatzversicherung ab? In der Regel die, die gut informiert und mit dem Gesundheitswesen unzufrieden sind. Das ist ein Ergebnis der Continentale-Studie 2003.

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Continentale-Studie 2002: Krankenzusatversicherung und GKV

Die Zufriedenheit der Deutschen mit dem Gesundheitssystem ist deutlich gesunken. Die Bevölkerung weiß zwar, daß es Leistungseinschränkungen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gegeben hat, aber nicht welche. Private Zusatzversicherungen werden als Möglichkeit angesehen, sich eine gute medizinische Versorgung zu sichern.

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Continentale-Studie 2001: Die Deutschen und ihr Gesundheitssystem

Ein großer Teil der Bevölkerung ist unzufrieden mit dem deutschen Gesundheitssystem. Dies ergab die Befragung im Juli 2001. Dabei ging es um die Beurteilung des deutschen Gesundheitssystems, die Einstellung zu Beratungs- und Betreuungsangeboten der Krankenkassen und -versicherer sowie die Wechselmöglichkeit in der privaten Krankenversicherung.

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Continentale-Studie 2000: Informiertheit und Kriterien zur PKV und GKV

Die Mehrheit der Bevölkerung ist über das Thema Krankenversicherung unzureichend informiert. Dies belegt die Continentale-Studie 2000 zu diesem Thema.

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